Der Begriff Software beinhaltet alle Programme,
die zur Datenverarbeitung genutzt werden. Die Software wird unter
anderem auch dazu verwendet, um diverse Teile der Hardware
anzusteuern. Der Begriff ist seit Ende der 50er Jahre im Umlauf.
Die offizielle Definition besagt, dass die Software das Gegenwort
zur Hardware ist. Die so genannte Hardware bietet jedoch die
Rahmenbedingungen, ohne die keine Software ihre Arbeit aufnehmen
könnte. Aus der physischen Perspektive wird auch behauptet, dass
die so genannte Software nicht existiert, da sie im Gegensatz zu
der Hardware, nicht aus bestimmten Materialien gefertigt ist. Um
sich vorstellen zu können, wie die Software Arbeitet, könnte man
sich ein alternatives Betriebssystem auf die Hardware, also den PC
installieren. So, dass man deutlich merkt, dass der PC anders
reagiert und das bei gleich-bleibender Hardware.
Software ist in der Wirtschaft unabdingbar
Die Software weist außer der Tatsache unsichtbar zu sein, noch
weitere Eigenschaften auf. So sollte zum Beispiel erwähnt werden,
dass Software keinen Verschleiß, nach längerer Benutzung, vorweist.
Die Datenverarbeitungsprogramme sind zudem äußerst flexibel. So
sind sie korrigierbar, man kann sie aktualisieren und erweitern.
Wurde die verschiedene Software erst einmal entwickelt, ist sie
ohne großen Preisaufwand kopierbar, was dafür sorgt, dass die
Gesellschaft kontinuierlich mit neuer Software oder auch so
genannten Updates versorgt werden kann.
Software wird immer vielfältiger
In der heutigen Zeit ist eine nicht nennbare Zahl an verschiedener
Software im Umlauf. Jedoch kann man die verschiedenen Programme
klassifizieren und einteilen. Aus funktioneller Sichtweise, dürfte
die Systemsoftware zu den am meist verbreiteten Programmen zählen.
Diese besteht im Wesentlichen aus dem Betriebssystem und den
benötigten Gerätetreibern. Diese bilden die Voraussetzungen für ein
funktionierendes System, dass die Hardware ansteuern kann. Dann
gibt es noch die so genannte "systemnahe" Software, die aus Werkzeug
besteht, welches zur Programmierung dient. Die dritte Softwareart
ist die Anwendungssoftware, die den Nutzer bei verschiedenen
Aufgaben behilflich sein kann. Natürlich kann die Software auch
nach dem Typ der notwendigen Lizenz eingeordnet werden. So ist zum
Beispiel Freie Software, Shareware, Freeware und Donationsware im
Umlauf. Da notwendige Software nicht gerade günstig zu erwerben ist
steigt auch die Anzahl der so genannten "Open Source" Programme,
die von nicht bezahlten Nutzern erstellt und verbessert worden ist.